Nachhaltiges Wirtschaften

„Nähme homo sapiens mit dem Projekt ‚industrielle Zivilisation’ an einem intergalaktischen Design-Wettbewerb teil, würde er in der ersten Runde ausscheiden.“ (David Orr, Designer)

In einer Kultur der Genügsamkeit sind Produktion und Konsum nachhaltig organisiert. Eine nachhaltige Wirtschaft schützt und reproduziert die sozialen und ökologischen Grundlagen des Lebens. Wirtschaften dient nicht in erster Linie der Maximierung individuellen Profits, sondern des kollektiven Wohls und dem Erhalt kollektiver Güter. Eine nachhaltige Wirtschaft umfasst für uns:

  • 100% Erneuerbare Energien und dezentrale Energieproduktion
  • nachhaltige Mobilität und weitgehend autofreie Städte
  • Eine ökologische, regionale Landwirtschaft und regionale Wirtschaftskreisläufe
  • faire und ehrliche Preise, die alle sozialen und ökologischen Kosten widerspiegeln
  • ein Bewusstsein des sozioökonomischen, ökologischen und globalen Zusammenhangs, in dem Produkte hergestellt und konsumiert werden
  • Wertschätzung der ‚guten Dinge’ und langlebiger Produkte, die durch Alter, Nutzung und Pflege schöner werden
  • Solidarisches Wirtschaften: Eigentum wird häufiger gemeinsam verwaltet und gemeinsam gebraucht und genossen
nachhaltiges Wirtschaften
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“Transformation: Annäherung an Theorie und Praxis”
>> Essay von J. Krause

Bürgerbeteiligung: >> Online-Fassung des Praxisleitfadens

>> Tool Box Leadership for Global Responsibility

Utopischer Samstag:
>> am 8.11.14 in der Kiefholzstr. 20

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