Rückblick auf die Utopienwerkstatt 2012

Vom 12-15 Juli haben wir die erste Impuls Utopienwerkstatt gefeiert – etwa 35 Personen, 4 Tage, Utopien, Tanz und Musik, Gespräche, Zeit allein im Wald und konkrete Arbeit mit Design Thinking.

Stimmen der Teilnehmenden, aus der Abschlussrunde der Impuls Utopienwerkstatt, 15. Juli 2012, Schloss Tornow

Eine Utopienwerkstatt ist ein Ort…

  • …und eine Zeit zum Wohlfühlen und Ausprobieren
  • …wo man das Fest feiern kann, das man feiern möchte
  • …wo die Zeit zusammenfällt und aus Vergangenheit und Gegenwart Zukunft wird.
  • …der Begegnung
  • …an dem alles kann, aber nichts muss
  • …an dem nicht gleich über alles geredet werden muss, sondern gelächelt werden darf.
  • …An dem man über sich hinauswachsen kann und darf.

Eine Utopienwerkstatt…

  • …ist ein mutiges Format, weil es auf die Gruppe vertraut. (Es wäre schön gewesen, wenn wir am Ende weiter vertraut hätten, dass auch anderes entsteht (entstehen darf) als Projekte).
  • …hat Kurven und Brüche
  • …ermöglicht Nähe
  • …füttert das Hirn, wärmt das Herz und nährt die Seele.
  • …ist eine Einladung, Träume und Utopien greifbarer werden zu lassen.
  • …findet an einem schönen Ort bei schönem Wetter statt.
  • …schenkt Vertrauen ins Ungewisse.
  • …lässt erkennen, dass die Utopien schon realistischer sind, als gedacht.
  • …gibt die Möglichkeit, sich frei im Raum und in der Gruppe zu bewegen und aufzutanken. Sie ist ein Anker, der dabei hilft, die Energie auch im Alltag fließen zu lassen.
  • …ermöglicht Erkenntnisse, ist voller Eindrücke und lässt Gefühle entstehen.
  • …ist wie nach Hause kommen.
  • …ist voll wunderschöner Menschen.
  • …reißt einen aus dem Alltag.
  • …ist JETZT
  • …ist realistisch
  • …ist real, wenn du es willst.

Bei einer Utopienwerkstatt…

  • …folgen verschiedene Phasen aufeinander, denen man sich anschließen kann, aber nicht muss. Deshalb braucht man auch nie ungeduldig sein.
  • …ist man als Kind und mit Kind willkommen und kann das Kind in sich entdecken.
  • …können verschiedene Spiele gleichzeitig gespielt werden, ohne dass sie sich stören.
  • …werden Träume berührbar.
  • …kann man sich trauen und wird aufgefangen.
  • …können Löffel an der Nase kleben.

Viva la Utopia!

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Utopischer Samstag:
>> am 8.11.14 in der Kiefholzstr. 20

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